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7 Fehler die beim Verpackungsdesign auf keinen Fall passieren sollten.

7 Fehler die beim Verpackungsdesign auf keinen Fall passieren sollten.

Falsche Bezeichnungen, die Kunden irreführen. Unansehnliche Designs, bei denen sich der Kunde die Hände vors Gesicht hält, maßloser Gebrauch von umweltschädlichen Kunststoffen. Die eben genannten Beispiele sind sicherlich nur ein paar wie Verpackungen auf keinen Fall gestaltet sein sollten. Im Folgendem erfahren Sie wie Sie die größten Fehler beim Packaging Design vermeiden, und warum Sie unbedingt vermieden werden sollten. Los geht´s!

1. Was wird da verkauft?

Die Verpackung ist dazu da ein Produkt zu schützen und dem Konsumenten zu beschreiben war er sieht oder in den Händen hält. Daher sollte das Design insgesamt klar ausdrücken was die Verpackung enthält. In vielen Produktbereichen entscheiden sich Kunden sehr schnell. Etiketten werden selten gelesen, Produkte werden oftmals rein nach der Optik ausgewählt. Dies gilt selbstredend nicht für alle Produktgruppen. In hochpreisigen Segmenten, etwa im Bereich der Unterhaltungselektronik schaut der Kunde gerne zweimal hin, bevor er sich zum Kauf entscheidet. Auch hier sollte das Packaging Design jedoch nicht irreführend sein.

2. Überflüssiger Abfall wird produziert.

Nachhaltigkeit steht heute bei vielen Kunden und Unternehmen im Schirm und ist längst mehr als eine reine Marketingfloskel. Kunden achten zunehmend mehr auf die Nachhaltigkeit und Recycelbarkeit von Verpackungen. Von daher sollte unter bestmöglichen Verzicht auf umweltschädliche Kunststoffe gearbeitet werden, nicht nur um der Kunden, sondern gerade auch der Umwelt willen. So sollten Verpackungen so kompakt wie möglich unter Hinzunahme des geringsten Materialverbrauchs gefertigt werden.

3. Wirtschaftliche Gesichtspunkte werden nicht beachtet.

In vielen Bereichen kann eine hochwertige Feinkartonage sehr viel Sinn machen. Insbesondere bei Produkten, die einen gewissen Wert haben, oder für Präsentationsverpackungen bspw. verwendet auf Messen oder Veranstaltungen. Jedoch sollte die Verpackung grundsätzlich in einem vernünftigen Verhältnis zum Einkaufs- und Verkaufspreises eines Produktes stehen.

4. Die Verpackung ist schwer zu öffnen.

Was ist die schönste Verpackung wert, wenn keiner weiß wie man Sie aufbekommt? Sicherlich eine sehr häufige Beschwerde, die Kunden äußern, wenn Verpackungen nur unter Schwerstarbeit zu öffnen sind. Denn selbst das tollste Produkte kann sich als Enttäuschung entpuppen, wenn die Verpackung nicht geöffnet werden kann. Eine einfache Versinnbildlichung anhand eines Beispiels. Die Verpackung einer Schere sollte ohne Hinzunahme einer Schere geöffnet werden können. Klingt komisch - ist aber so.

5. Die Verpackung hat keine Ausstrahlung.

Der Fehler eine emotionslose Verpackung zu gestalten ist für den Erfolg eines Produktes tödlich. Das durchdachteste, leckerste oder funktionalste Produkt wirkt langweilig, wenn es seine Eigenschaften nicht über die Verpackung an den Konsumenten trägt.

Wichtig ist dabei, dass das Design fesselt und die CI einer Marke oder eines Unternehmens erkennbar präsentiert. Bestenfalls zaubert die Verpackung dem Kunden ein Lächeln ins Gesicht, oder überzeugt durch funktionale Aspekte, die der Kunde so noch nicht erlebt hat. Beispiele für durchdachte Verpackungskonzepte finden Sie z.B. im cardstock Blog, oder über die Inspirationsseite.

6. Überladene Verpackungen machen nur selten Sinn.

In der Tat passen minimalistische Verpackungen nicht zu jeder Marke und zu jedem Produkt. Viele CI´s zeichnen sich durch knallige Farben, großflächige Slogans und großflächige, grafische Elemente aus. Das ist aber eher die Ausnahme.

Vielmehr werden die meisten Konsumenten von schlichten und einfach gehaltenen Verpackungsdesigns überzeugt. Auch ein klares und nicht aufdringliches Verpackungsdesign generiert Aufmerksamkeit, wirkt im Allgemeinen beruhigender und wertiger.

7. Die Verpackung ist zu groß für den Inhalt.

In vielen Verpackungsbereichen ist eine solide Produktsicherung unerlässlich. Gearbeitet wird hier regelmäßig mit Schaumstoff-, Karton oder Papiereinlagen. Dennoch sollte die Verpackung in einem vernünftigen Größenverhältnis zum Produkt stehen. Das spart einerseits Platz bei der Lagerung und Kosten beim Versand, bedeutet gleichermaßen aber auch weniger Abfall und Materialverbrauch. 

Fazit.

Sicherlich waren das nur ein paar Beispiele über No-Go´s beim Packaging Design. Viele der aufgeworfenen Fehler lassen sich durch eine angemessene Berechnung und ein ausgetüfteltes Packaging Design einfach vermeiden. Übrigens: gerne unterstützt Sie das cardstock-Team bei der Konzeption Ihrer persönlichen Premium Verpackungen. Jederzeit telefonisch oder per Mail, und das ganz unverbindlich und kostenfrei. 

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

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