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Packaging als Image- oder Werbefaktor.

Packaging als Image- oder Werbefaktor.

Das Möglichkeiten von Produktverpackungen als Mittel des Werbens geraten zunehmend in den Fokus vieler Unternehmen. Schon mit wenigen Handgriffen kann ein interessantes Verpackungsdesign alle Blicke auf sich ziehen und Unternehmen behilflich sein, den Umsatz zu steigern und Aufmerksamkeit zu generieren.

Werbemittel existieren heutzutage in unterschiedlichsten Gestalten und Variationen. Die meisten Unternehmen investieren dabei jährlich einen gewissen Anteil ihres Umsatzes in verschiedene Werbemittel, etwa um ihre Produkte und/oder Dienstleistungen bewerben. Manche Werbemittel sind dabei sehr preiswert, während andere nicht selten Unsummen verschlingen. Doch nicht der Preis für ein Werbemittel entscheidet über dessen Effektivität oder Reichweite. 

Der Auftritt der Produktverpackung.

Ohne Produktverpackung kann nahezu kein Produkt auf den Markt gebracht werden, dies verbieten teilweise alleine schon die rechtlichen Normen. Mit ein wenig Geschick kann aus der Produktverpackung als reines Mittel zum Zweck ein Verkaufsargument erwachsen. Nahezu jeder Verbraucher kommt mit Verpackungen Tag für Tag in Kontakt. Mit ihren oftmals einzigartigen Designs beeinflussen sie subtil oder gar direkt auch die Kaufentscheidung des Verbrauchers. In Deutschland alleine sind über 920 Unternehmen in der Verpackungsindustrie ansässig, im Jahre 2010 erzielten diese einen Umsatz nicht weniger als 22 Milliarden Euro. Deutschland gilt im globalen Vergleich viertgrößte Verpackungsmarkt.

Die Produktverpackung als Werbemittel: am POS überzeugen.

Geht es daran eine Verpackung für ein Produkt zu entwerfen gilt es insbesondere folgende Gesichtspunkte zu beachten:

  • die Verpackung sollte das Produkt stets in einem guten Licht darstellen,
  • sowie alle wichtigen Informationen vorweisen (rechtliche Komponenten) und nicht zuletzt:
  • Aufmerksamkeit erregen.

Daneben sollte natürlich auch stets darauf geachtet werden, dass Verpackungen stets zum verwendeten Unternehmen passen. Anderenfalls könnte dies den Konsumenten verunsichern, gar verwirren.

Zu beachten ist hier etwa die farbliche Ausgestaltung, Ankerpunkte lassen sich hier zumeist im Brandbook im Thema des Corporate-Designs finden.  Statistiken zeigen, dass viele Verbraucher gezielt nach Produkten einer bestimmten Marke shoppen. Das Logo ist für sie ein wichtiges Erkennungssymbol.

Verschiedene Verpackungstypen: welcher passt zu mir?

Verpackungen gibt es in zahlreichen Gestalten und Formen und mit unterschiedlichsten Funktionen. Zu denken ist hier z.B. an die sogenannte Stülpdeckelschachtel, die Schiebeschachtel oder die Klappbox. Je nach Größe und Art des Inhalts eignen sich bestimmte Boxenvarianten besser oder eher weniger. Z.B. ist bei voluminösen Verpackungsformaten eine Schiebeschachtel eher unpraktisch. 

Des weiteren lassen sich Verpackungen individuell mit verschiedenen Zusatzelementen ausstatten, wie etwa mit Sichtfenstern, Ablagefächern, Halterungen und unterschiedlichen Inlays. Welche Boxenfunktion und welche Ausstattung im Einzelnen Sinn macht ist dabei Projekt bezogen zu entscheiden und orientiert sich regelmäßig am Produkt, dem Verwender, dem Anlass und dem Budget. So wie auch die optische Ausgestaltung, die regelmäßig eng am Corporate Design des Verwenders zu erfolgen hat.

Nachhaltigkeitsgedanken in der Fertigung. 

Eine nachhaltige Produktverpackung gilt nicht nur als ein positiver Faktor für die Umwelt, sondern ist oftmals auch ein Imagepusher für das verwendende Unternehmen. Nachhaltige Produktverpackungen können zum etwa aus natürlichen Ressourcen, oder aus natürlichen recycelten Materialien hergestellt werden. 

Dabei gilt jedoch nicht nur das verwendete Material als Beitrag für ein nachhaltiges wirtschaften. Vielmehr gilt ist der gesamte Lebenszyklus einer Verpackung als entscheidend. Dieser wird insbesondere von folgenden Eckpunkten beeinflusst:

  • Ressourcenverbrauch bei Herstellung
  • Entsorgung und Transport
  • Gewicht

Eine nachhaltige Produktverpackung besteht somit nicht nur aus recycelten Materialien, sie kann im Idealfall komplett wiederverwendet werden und hat einen Zweitnutzen. Sie wird nach dem eigentlichen Gebrauch anders wieder verwendet, etwa als Etui, Schatulle oder Aufbewahrungsbox.

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